Es gibt verschiedene Behandlungsarten in der Tierphysiotherapie, wie z.B. Massage, Lymphdrainage, Manuelle Therapie, Dorntherapie, Gerätetraining, etc. die man in der Hundephysiotherapie/Hundekrankengymnastik sehr sinnvoll einsetzen kann. Die Therapien richten sich nach dem Krankheitsbild und dem Zustand des jeweiligen Hundepatienten, wobei die Schmerzlinderung aber immer im Vordergrund steht.
Verschiedene Behandlungsarten in der Hundephysiotherapie, die ich in meiner Praxis einsetze:
- klassische Massage oder Wellnessmassage
- Lymphdrainage
- Manuelle Therapie
- Stabilisierende Übungen
- Passiv Bewegen
- aktives Bewegen
- Dorntherapie
- Gerätetraining
- Atemtherapie
- Wirbelsäulenbehandlung
- Triggerpunkte
- Wärme / Kältetherapie
- Magnetfeldtherapie
- Vibrationstherapie
- Schallwellentherapie
- Low - Level - Lasertherapie
- Farblichttherapie für Tiere
- Hydrotherapie/ Aquatraining / Unterwasserlaufband für Hunde ( seit Ende März 2018 NEU bei Mikas Hundephysio, Hildesheim )
Wie oft sollte ich mit meinem Tier zur Physiotherapie gehen ?
Die Anzahl der Behandlungen die Ihr Tier benötigt, ist immer abhängig von der Schwere der Erkrankung Ihres tierischen Begleiters.
Handelt es sich z.B. nur um Verspannungen der Wirbelsäule dann reichen meist 1 - 2 Behandlungen aus. Hat Ihr Vierbeiner jedoch eine Lähmung in den Hinterbeinen, dann Bedarf es mehreren Behandlungen sowie ein Hausaufgabenprogramm, damit Ihr Tier wieder mobil wird.
Egal, ob Ihr Hund Rückenschmerzen hat, lahmt, sich die Pfote verletzt hat, das Bein nicht belastet oder nicht aufstehen kann, in der Tierphysiotherapie gibt es zahlreiche Möglichkeiten, wie man Ihrem geliebtem Haustier helfen kann.
In meiner Physiopraxis konnte ich auch schon nicht operierte Bandscheibenvorfälle sowie Kreuzbandrisse gut unterstützend behandeln und dem Tier dadurch wieder zu etwas mehr Lebensfreude verhelfen..